Datenverarbeitung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses

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Datenverarbeitung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses

Nach § 26 Abs. 1 BDSG dürfen personenbezogene Daten der Beschäftigten dann verarbeitet werden, wenn dies

(1) für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder

(2) nach Begründung des Beschäftigungsverhältnisses für dessen Durchführung oder Beendigung oder

(3) zur Ausübung oder Erfüllung der sich aus einem Gesetz oder einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder Dienstvereinbarung ergebenden Rechte und Pflichten der Interessenvertretung der Beschäftigten erforderlich ist.

Die Erforderlichkeit setzt in der Regel „ein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers an der Datenverarbeitung voraus, das aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis herrühren muss und im Zusammenhang mit der Erfüllung der vom Arbeitnehmer geschuldeten vertraglichen Leistung, seiner sonstigen Pflichtenbindung oder mit der Pflichtenbindung des Arbeitgebers steht“.

Die WKOS® hat hierzu einen speziellen Lehrgang ins Leben gerufen, der sich um die Fragestellungen des Datenschutzrechts und des kollektiven Arbeitsrechts kümmert.

Ziel dieses Lehrgangs ist es, Sicherheit und Wissen bei der Umsetzung der EU-DSGVO in der Praxis zu bekommen. Durch Arbeiten mit den gesetzlichen Grundlagen und praktischen Übungen mit intensivem Erfahrungsaustausch erhalten Sie konkrete Unterstützung im Zusammenspiel mit dem Betriebsverfassungsrecht (BetrVG)  für Ihr Unternehmen.

Weitere Einzelheiten zum Inhalt des Lehrgangs und die Möglichkeit einer Buchung finden Sie hier:

WKOS® Lehrgang Datenschutzrecht (EU-DSGVO): Betrieblicher Datenschutzbeauftragter

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