Der pro-rata-temporis-Grundsatz in der Ausbildungsvergütung

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Der pro-rata-temporis-Grundsatz in der Ausbildungsvergütung

Die Bemessung der Ausbildungsvergütung nach dem pro-rata-temporis-Grundsatz gehört zu dem Wissen, den sowohl die Personalabteilungen als auch die Betriebsräte kennen müssen.

Eines der Orientierungssätze der Richterinnen und Richter des BAG lautet:

„Die Kürzung der an Ausbildung in Teilzeit zu zahlenden Ausbildungsvergütung entsprechend dem Pro-rata-temporis-Grundsatz steht im Einklang mit § 17 I 1 BBiG aF, sofern die je Zeiteinheit zu zahlende Ausbildungsvergütung angemessen ist und die Funktionen der Ausbildungsvergütung gleichrangig berücksichtigt sind. Die Ausbildungsvergütung nach § 17 I 1 BBiG aF hat regelmäßig die Funktion, Auszubildende und ihre unterhaltsverpflichteten Eltern bei der Lebenshaltung finanziell zu unterstützen, die Heranbildung eines ausreichenden Nachwuchses an qualifizierten Fachkräften zu gewährleisten und die Leistungen Auszubildender in gewissem Umfang zu „entlohnen“. Sie muss den Bedarf des Auszubildenden für seinen Lebensunterhalt und die Ausbildung nicht vollständig decken, sondern hat – anders als die Leistungen nach dem BAföG – vielmehr nur eine Unterstützungsfunktion“

In unseren Seminaren gehen wir auf den pro-rata-temporis-Grundsatz in der Ausbildungsvergütung ein und besprechen den Bemessungsgrundsatz.

Optimale Seminare für die operative Arbeit:

 

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Khalil

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